( Badminton-Landesliga ) Joker Hannes Heinsohn sticht PDF Drucken E-Mail

lokalsport3:1 Punkte sackte der TSV Wallhöfen in der Badminton-Landesliga Nord am vorigen Sonntag ein. Dem 5:3-Erfolg gegen den TSV Otterndorf folgte ein 4:4-Remis gegen den TuS Heidkrug. Damit befinden sich die Wallhöfener auf Platz vier im gesicherten Mittelfeld und kommen ihrem Saisonziel, dem Klassenerhalt, langsam aber sicher immer näher.

TSV Wallhöfen - TSV Otterndorf 5:3:
Der Schachzug, Hannes Heinsohn zu reaktivieren, erwies sich für den TSV Wallhöfen als gelungen. Mit einer starken Vorstellung holte der ehemalige Niedersachsenligaspieler im Einzel und im Doppel zusammen mit Florian Zappe zwei wichtige Punkte. So konnte sich Mannschaftsführer Nico Lütjen ganz auf das Betreuen des Teams konzentrieren und seine "alten Knochen" (Lütjen) etwas schonen. "Ich stand jederzeit bereit für den Einsatz, bin aber zurzeit etwas gehandicapt und weiß nicht, ob ich der Mannschaft helfen könnte", sagte Nico Lütjen.
Seine Teamkameraden machten ihre Sache aber auch so sehr gut. Vor allem Dörthe Havemeyer war glänzend aufgelegt. Beim 4:3-Zwischenstand für Wallhöfen wehrte sie im dritten Satz einen Matchball ab und gewann den Durchgang noch mit 22:20, was Wallhöfen den siegbringenden fünften Punkt brachte. "Da war Dörthe sehr nervenstark", lobte Nico Lütjen.

TSV Wallhöfen - TuS Heidkrug 4:4:
Schon das Hinspiel gegen Heidkrug verlief sehr knapp, damals mit dem besseren Ende für Wallhöfen. Danach sah es zuerst auch in dieser Partie aus. Schnell führten die Wallhöfener mit 3:1, da Saade/Windt wie zuvor siegreich blieben und auch das Damendoppel Havemeyer/Monsees und Hannes Heinsohn im Einzel keinen Zweifel am Sieger ließen. "In dieser Phase habe ich gedacht, dass wir die Partie gewinnen würden", sagte Nico Lütjen.
Doch es reichte nicht zum Sieg. Heiko Saade hatte beim 14:21, 21:10 und 19:21 im dritten Herreneinzel den Sieg auf dem Schläger, am Ende musste er aber seinem Gegner gratulieren. Das Mixed von Dörthe Havemeyer und Florian Zappe sicherte dann zumindest die Punkteteilung. "Es war wieder einmal mehr drin", haderte Nico Lütjen mit dem Schicksal.

Quelle Osterholzer Kreisblatt

 

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