Hamburg – Auch für Aktien eine bedeutende Stadt

Hamburg ist weltweit als Handelsstadt seit Jahrhunderten bekannt und geschätzt. Neben einer langen Tradition als Hansestadt unterhält die Stadt auch heute noch einen der größten und wichtigsten Seehäfen Europas. Der Handel hat Hamburg schon immer geprägt und von daher ist es wenig verwunderlich, dass die Geschichte der verschiedenen Börsen in Hamburg 450 Jahre zurück reicht und dokumentiert ist.

Führend beim Zweitmarkthandel mit Fonds sowie Sparbriefen

Heute gibt es in Deutschland mit Frankfurt und Stuttgart größere Finanzbörsen. Die Börse in Hamburg jedoch bietet hier genau die gleichen Möglichkeiten. So können über 8.500 Titel gehandelt werden. Verlockend ist hierbei vor allem die angebotene Courtagefreiheit für Privatanleger bis zu einem Wert von 50.000 Euro bei DAX30-Titeln und bis 25.000 Euro bei Titeln aus weiteren Indizes.

Neben den üblichen und populären Handelsmöglichkeiten von beispielsweise Aktien und Zertifikaten hat sich die Hamburger Börse vor allem auf den Handel mit Fondsanteile und Sparbriefen spezialisiert. Wer hier aus einem fest geschriebenen Kapitaleinsatz aussteigen möchte, kann die Übernahme der Anteile an einem Zweitmarkt anbieten. Dazu ist die Hamburger Börse genau der richtige Handelsplatz und gilt als führend in der Sparte.

Für Privatanleger ein interessanter Handelsplatz

Die Börse in Hamburg hat es geschafft sich in einem Gebiet die Vorreiterrolle zu sichern. Die Strategie ist es dabei vor allem für Privatanleger durch den Kostenvorteil bei der Courtage sowie das Angebot mit dem Zweitmarkthandel bei Fonds sowie der Sparbriefbörse einen attraktiven Handelsplatz zu bieten.

Wer zum Handel mit Wertpapieren an der Hamburger Börse mehr wissen möchte, findet umfangreiche Informationen und weitergehende Angebote auf http://www.aktienkaufen.tips/. Neben vielen praktischen Tipps zum Handel mit Aktien werden Ihnen hier auch die ersten Schritte am Aktienmarkt erklärt sowie auf häufige Fragestellungen eingegangen.

Der Treffpunkt für den Handel

Im Jahr 1558 wurde die erste Börse in Hamburg gegründet. Auch wenn zu damaligen Zeit vor allem der Warenhandel im Vordergrund stand, entwickelte sich im Zeitverlauf die heutige Wertpapierbörse. Der erste regelmäßige Handel mit Wertpapieren ist aus dem Jahr 1815 dokumentiert und macht die Börse Hamburg damit zur ältesten der achte deutschen Börsenplätze.

Neben dem Warenhandel vereint die Börse in Hamburg zusätzlich noch die Getreidebörse, Versicherungsbörse und die Allgemeine Börse. Während die Getreidebörse begrifflich selbsterklärend ist, spielt der Hamburger Hafen hier für Nordeuropa beim internationalen Getreidehandel eine wichtige Rolle.

Die Versicherungsbörse dient als Wirtschaftsplatz bei der Anbahnung von Geschäftspartnern. Die Börse wurde mit der Gründung 1558 parallel zum Warengeschäft eröffnet und bieten einen ähnlichen Service, wie die Versicherungsgesellschaft Lloyd’s of London aus England. So werden in Hamburg vor allem Versicherung für den Transport der Waren gehandelt und abgeschlossen.

Die Allgemeine Börse von Hamburg als vierter Teil unter dem Dach der Börse in Hamburg wird schwerpunktmäßig als Handelsplatz für Immobilien genutzt. Auch hier übernimmt die Börse die Funktion des Anbahners zwischen Angebot und Nachfrage auf eine typisch hanseatische, persönliche und vertrauensvolle Art und Weise.

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