Das Wetter und Klima an der Grenze zwischen Bremen und Niedersachsen

wetter-in-norddeutschlandBremen und Niedersachsen liegen in der gemäßigten Klimazone, deshalb herrscht hier im Winter relativ warmes und im Sommer etwas kühleres Wetter als in anderen Teilen Deutschlands. Der Einfluss des nahen Meeres macht sich in der Region ganz deutlich. Wer eine Reise in die Region plant, sollte die Monate mit den wärmsten Temperaturen Juni, Juli, August oder die Monate mit den geringsten Niederschlägen im Februar, Mai oder August wählen.

Nordseebrise sorgt für kühleres Wetter

Zwar liegen die Temperaturen in der Region der Hansestadt und Osterhoz-Scharmbeck nicht niedriger als in anderen Teilen Deutschlands, aber die frische Nordseebrise sorgt dafür, dass die meisten Besucher in der Bremer Hansestadt und im Ort Osterholz-Scharmbeck frösteln. Da der Ort Osterholz-Scharmbeck nur 22 Kilometer von der Hansestadt entfernt liegt, herrscht in beiden Orten das gleiche Klima. Auch ein Regenschirm sollte beim Aufenthalt in der Region nicht vergessen werden, da es das ganze Jahr über regnen kann.

Weiterlesen Das Wetter und Klima an der Grenze zwischen Bremen und Niedersachsen

Bauern im Norden Deutschlands

Manchmal ist es fast nicht zu fassen, wie flach dieses Land im Norden ist. Gelegen zwischen Ems und Elbe, Harz und Meer, ist Niedersachsen das zweitgrößte Bundesland der Republik, grenzt an den Stadtstaat Hamburg und schließt die Regionen des Stadtstaates Bremen regelrecht ein. Aber was dem Auge wenig Abwechslung an Bergen bietet, freut den Landwirt: Denn hier gibt es keine steilen Hänge und kleinen Äcker, hier sind die Flächen groß und eben und gut zu bewirtschaften. Große traditionelle Höfe sind hier nicht selten – und laden oft auch zum Urlaub auf dem Bauernhof ein. Sie sind findig, wenn es um das Vermarkten geht. Denn oft bekommen sie vom Handel nur wenig Geld für ihre Produkte, da ist Selbstvermarktung besser.

Lieber Bauernhöfe als Agrarfabriken

Und doch sind die Landwirte im Norden nicht immer glücklich. Denn der Trend zur immer stärkeren Nutzung der Böden und immer intensiveren Haltung der Tiere treffe das Bauernland im Norden besonders, sagte ein Naturschützer. Statt dessen solle sich die Landesregierung in Hannover lieber für eine artgerechte Tierhaltung einsetzen, die ökologische Landwirtschaft unterstützen, für gentechnikfreies Saatgut eintreten und überhaupt den kleineren Höfen mehr Unterstützung gewähren. Ein Zehntel der niedersächsischen Bauern haben in den vergangenen vier Jahren das Handtuch geworfen und die Landwirtschaft aufgegeben.

Landwirtschaft als Wirtschaftsfaktor

Nach der Autoindustrie ist die Landwirtschaft im Norden der wichtigste Wirtschaftsfaktor – und so machen selbstverständlich alle mit, wenn ein Tag des offenen Hofes stattfindet. Ob Halter von Milchvieh, Obstbauer oder Ökobauer: Überall gaben die Bauern im Norden Einblick in ihre Arbeit. Und halfen ein bisschen dabei, Vorurteile gegenüber der modernen Landwirtschaft abzubauen. Denn die Arbeit des Bauern wird genauso wie sein Traktor gebraucht. Ohne Landwirtschaft in Deutschland sähe einiges ganz anders aus. Weiterlesen Bauern im Norden Deutschlands

Sportlerehrung 2011 der Erfolgreichsten Sportler von 2010 Bremen Osterholz – Scharmbeck

Medaillenregen auf der Hochebene Landkreis. 94 besonders erfolgreiche Sportler des Jahres 2010 im Landkreis Osterholz wurden kürzlich in der Kreissparkasse Osterholz ausgezeichnet. 56 Kinder und Jugendliche sowie 38 Erwachsene nahmen Medaillen aus den Händen des stellvertretenden Landrats Tim Jesgarzewski sowie Jugend- und Sozialdezernentin Heike Schumacher entgegen. Goldmedaillen für deutsche Meister gingen an den Ultra-Steinstoßer Burghard Christgau und Claudia Kanaan (SV Blauweiß Bornreihe). Gold gab’s auch für die Ultra-Steinstoßerinnen Jutta Tietjen (Vize-Europameisterin) und Christa Plate (Europameisterin) vom TM Vollersode.
Video Bewertung: 5 / 5