Ganz Weit im Norden Deutschlands – Wohlgefühl am Wattenmeer

Das Wattenmeer zählt seit 2009 zum Unesco-Weltnaturerbe. Bei geführten Wanderungen erfährt man viel über seine faszinierende Tier- und Pflanzenwelt.
Das Wattenmeer zählt seit 2009 zum Unesco-Weltnaturerbe. Bei geführten Wanderungen erfährt man viel über seine faszinierende Tier- und Pflanzenwelt.

Wenn die Hauptsaison vorbei ist und die Strände sich wieder leeren, kommt die Urlaubszeit für Genießer. Jetzt ist zwischen dem betriebsamen Sommer und dem dunklen Winter noch einmal Gelegenheit zum Durchatmen – zum Beispiel in der salzigen Nordseeluft des Fischerdorfs Neuharlingersiel. Bei langen Strand- und Wattspaziergängen kann man sich hier kräftig durchpusten lassen und der Seele eine Auszeit gönnen. Neben Meer und Natur bietet das urige Fischerdorf auch noch jede Menge Atmosphäre sowie ein reichhaltiges Kultur- und Verwöhnangebot. Unter www.neuharlingersiel.de gibt es mehr Informationen dazu.

Entspannen und genießen

Das Leben an der Küste richtet sich seit jeher am Rhythmus der Gezeiten aus.

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Der 6 erfolgreichsten NDR Produktionen

nordlichtpost-ndr-produktionNorddeutschland und die Ostsee haben sich schon immer als Magnet für Filmemacher erwiesen. Die herbe Landschaft zwischen den Meeren eignet sich hervorragend als Kulisse und Hintergrundbild für viele gute Geschichten. Der NDR hat sich schon immer für Produktionen mit Qualität ausgezeichnet.

Regelmäßig werden auch NDR-Produktionen mit wertvollen Kritiker-Preisen pämiert. Auch die landesweit beliebte Produktion „Dittsche“, die das Leben eines Langzeitarbeitslosen mit Geist nachzeichnet und seit Jahren Kultstatus genießt, spielt in einem Grillimbiß im Hamburger Stadtteil Eppendorf. Nicht nur TV-Produktionen, auch das internationale Kino fühlt sich von Norddeutschland und der Ostsee angezogen.

So finden die hochgelobten „Nordischen Filmtage“ seit Jahren in Lübeck statt und verzeichnen jedes Jahr ein größeres Publikumsinteresse. Die Karten sind bereits lange vor Beginn ausverkauft.

Ostsee und Norddeutschland steht für Einsamkeit und eindrucksvolle Bilder

Ein paar Beispiele aus der TV-Geschichte:

1. Tatort: Legendär ist „Reifezeugnis“ mit Natassja Kinski aus den 70 er Jahren, der in Eutin und der ostholsteinischen Schweiz spielt (wo zum Beispiel auch Kleinstadtbahnhof mit Gustav Knuth gedreht wurde).

2. Ebenso legendär sind die Tatorte mit Manfred Krug oder

3. heute mit dem Kieler Ermittler Borowski.

4. Eine Legende der TV-Geschichte ist „Schwarz-Rot-Gold“ mit Zollfahnder Zaluskowski (Uwe Friedrichsen).

5. International bekannt wurde die beliebte Satire-Sendung Xtra3 vom NDR, besonders nach politischen Parodien zum Fall Erdogan. Auch diese Produktion hat schon Preise gewonnen.

6. „Tatortreiniger“ ist eine besondere Produktion, die selbst für den Grimme Preis nominiert wurde und den Charakter eines Kammerstückes hat.

Auch in Zukunft werden sicher viele gute Geschichten im Norden in Produktionen des NDR erzählt werden. Das besondere Ambiente der Region liefert einfach schöne Bilder und kann jede Form von Gefühlen transportieren und unterstützen. Dabei entwickeln sich viele Formate und TV-Produktionen über die Jahre sogar zu Dauerbrennern, obwohl das mitunter gar nicht geplant war. Dazu gehört natürlich auch die NDR-Kult-Serie „Neues aus Büttenwarder“ mit Jan Fedder, die längst schon als Hochkultur-Produktion gilt.

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Urlaub in Deutschland? Keineswegs langweilig!

nordlichtpost-urlaub-in-norddeutschlandViele Deutsche zieht es in ihren Ferien in die Ferne. Dies ist oft teuer und und mit großen Strapazen, z.B. einem langen Flug verbunden. In den vergangenen Jahren zeichnet sich jedoch ein Trend zum Heimaturlaub ab, den junge und alte Menschen, Singles oder Familien gleichermaßen schätzen. Dabei rücken vor allem die Nordsee und die Ostsee als Reiseziele in den Blick.

Ihre schönen und bisweilen als die „deutsche Karibik“ bezeichneten Strände bieten nicht zuletzt wegen der frischen, salzhaltigen Luft gute Möglichkeiten zur Erholung vom alltäglichen Stress. Im Folgenden sollen einige dieser beliebten Reiseziele an Nordsee und Ostsee vorgestellt werden, darunter bekannte und weniger bekannte. Im Fokus sind dabei vor allem die Strände, von denen Norddeutschland einige sehr schöne zu bieten hat.

Norddeutschland und seine Strände

Urlaub an Nordsee und Ostsee ist beliebter denn je und lockt jährlich zahlreiche Touristen nach Norddeutschland. An der Oststee etwa laden das Ostseebad Binz auf der Kreideinsel Rügen oder aber Ahlbek und Zinnowitz auf Usedom zum Baden und Sonnen ein. Was zu DDR-Zeiten nur wenigen möglich war, ist heute besonders für Familien erschwinglich und ein Genuss: Auf Rügen etwa können neben dem Sonnenbad auch Wanderungen entlang der bereits von Caspar David Friedrich portraitierten Kreidefelsen unternommen werden.

Bei schlechtem Wetter laden zahlreiche Wellnesshotels und SPAs zum Entspannen ein. Auch die Nachbarinsel Hiddensee kann per Boot von Rügen aus erreicht werden und wartet mit sanddornumrankten Sandstränden auf. Auf Usedom hingegen ermöglichen lange Strandpromenanden ausgiebige Spaziergänge und wenn der Andrang zu groß ist auch einen Abstecher zum abgelegenen, aber wunderschönen Achterwasser. Wer hingegen die Nähe zur Stadt bevorzugt, für den dürfte der Strand von Warnemünde die richtige Wahl sein.

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Wie wird ein Strandkorb hergestellt?

nordlichtpost-strandkorbNordsee und Strandkorb – beides gehört gewiss zusammen und der Korb ist aus Norddeutschland und von den Küsten nicht mehr wegzudenken.

Er ist bekannt dafür, seinen Benutzer vor Wind und Wetter zu schützen, aber: Wer hat ihn eigentlich erfunden, wie sah er ursprünglich aus und auf welche Weise wird er hergestellt?

Elfriede von Maltzahn, eine ältere Dame und Sommergast in Warnemünde, litt an Rheuma und wünschte sich für den Strand ein gemütliches Sitzmöbel. Der Hof-Korbmachermeister Wilhelm Bartelmann aus Rostock nahm sich diesem Wunsch an und fertigte im Jahr 1882 ein einsitziges Möbelstück aus Weiden- und Rohrgeflecht, welches er mit einer Markise bespannte: Der Prototyp des heutigen Strandkorbes war geboren.

Der Strandkorb und seien Herstellung

Strandkorbmanufakturen produzieren heute deutschlandweit jährlich etwa 3.000 Stück. Pro Korb werden zwischen acht und zehn Stunden Arbeitszeit benötigt. Auch wenn einige vorgefertigte Einzelteile zum Einsatz kommen, bleibt die Herstellung eines Strandkorbes Handarbeit. Viele verschiedene Arbeitsschritte sind nötig, bis der Korb die Endkontrolle durchlaufen kann.

Begonnen wird damit, dass in der Tischlerei alle Rahmen- und Kleinteile aus Holz durch Sägen, Fräsen, Bohren, Hobeln und Schleifen bearbeitet werden, um sie anschließend zusammen zu fügen. In einem nächsten Schritt werden alle so gefertigten Teile durch den Prozess des Tauchens wetterfest beschichtet. In der Schlosserei erfolgt anschließend das Fertigen aller metallenen Teile, wie beispielsweise der Beschläge.

Der Hauptaufwand liegt jedoch in der Flechterei. Noch heute ist dieser Prozess reine Handarbeit und fordert entsprechendes handwerkliches Geschick. Für einen Korb werden dabei etwa 500 Meter Band verarbeitet. Bestand das Geflecht früher aus Weide, werden heute Kunststoffbänder verflochten.
Der vorletzte Arbeitsschritt wird in der Polsterei erbracht. Hier werden Markisenstoffe zugeschnitten und genäht, Sitz- und Fußablageflächen gepolstert und die Seitenteile des Korbes bezogen. Zum Schluss werden alle Einzelteile miteinander verbunden.

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Dänemark – Die schönsten Flecken im Norden Europas

Außer der weltbekannten kleinen Meerjungfrau in Kopenhagens Hafenviertel aus Hans Christian Andersens Märchen, hat Dänemark wahrhaftig noch viel mehr zu bieten: Zwischen Nordsee und Ostsee gelegen, ist es nicht nur für Menschen aus dem benachbarten Norddeutschland der Favorit unter den Urlaubsländern. Gerade wegen der vielen ruhigen und grünen Fleckchen ist Ferienmachen hier sehr erholsam.

Die von der letzten Eiszeit geprägten Buchten, Fjorde, Lagunen und Strände bilden eine abwechslungsreiche Landschaft. Bernsteinfunde an den Küsten sind häufig, seit Jahrtausenden dienen sie – roh oder schön gefasst – als wertvolle Schmuckstücke. Besonders beliebt sind die traditionellen reetgedeckten Esehäuser, die sich tief in die Dünen drücken. Sie bieten – wie die anderen urgemütlichen Ferienhäuser in Dänemark – zusammen mit den Fischerbooten einen idyllischen Anblick.

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Urlaub mit dem Hund an der Nordsee machen?

nordlichtpost-urlaub-mit-hundStehen die schönsten Tage des Jahres wieder vor der Tür, stellt jeder Hundebesitzer sich wohl die Frage, wo sein Hund gern gesehen ist und wo er entspannte Tage verbringen kann. Die Nordsee bietet sich hier besonders gut an. Mit vielen hundefreundlichen Pensionen und Ferienhäusern wird es Hundehaltern leicht gemacht.

Doch nicht nur die Unterkunft sollte passend sein, sondern auch die Umgebung. Spezielle Hundestrände sind an der Nordseeküste in Nordeutschland ausgeschildert und hier können Hund und Hundefreund ganz gelassen und entspannt den Urlaub genießen.

Möchte man mit seinem Vierbeiner nicht in die Ferne schweifen, bietet sich auch Ostfriesland als Ferienregion an. Gerade die ostfriesischen Inseln bieten Hundefreunden eingezäunte Auslaufplätze an, auf denen der Hund Kontakt mit anderen Vier- und Zweibeinern machen kann und ganz ungezwungen auch ohne Leine toben darf. In der Regel besteht eine Leinenpflicht für Hunde, wenn es an den Strand geht. Auch an Hundestränden müssen die Tiere angeleint sein, denn auch hier gilt es, Natur und bedrohte Tierarten zu schützen.

Zur Ferienzeit nach Nordeutschland

Hundestrände, an denen das Tier sich ohne Leine bewegen darf, findet der Besitzer in Dornum und Norddeich. Generell dürfen die Tiere nur mitgenommen werden, wenn der Strandabschnitt als Hundestrand ausgeschildert ist. In Ostfriesland, auf der Insel Sylt können sich die Tiere ungezwungen bewegen, denn hier finden Hundehalter noch verschiedene Strandabschnitte, die zum Toben und Spielen einladen. Dennoch müssen auch hier bestimmte Zeiten eingehalten werden. In der Zeit von November bis März stehen lange Spaziergänge ohne Leine dem Hundefreund zur Verfügung.

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Wie ist es, in einem Reethaus zu wohnen?

nordlichtpost-reethausWer kennt und liebt nicht die malerischen reetgedeckten Landhäuser im Norden? Sie geben Norddeutschland das typische Gepräge und fügen sich natürlich in die Landschaft ein. Immer mehr Menschen suchen unter dem Reetdach „Entschleunigung“ im Urlaub. Was andernorts das Dach aus Palmblättern oder Schiefer darstellt, ist hier das nachwachsende Schilfrohr.

In den ehemaligen Fischerdörfern an der deutschen Nord- und Ostsee begegnet man dieser Bedachung leider immer weniger häufig und doch ist sie so typisch für die Küstenlandschaft: Etwas verträumt und ein bisschen melancholisch wirkt das Reetdach – wie eine tief ins Gesicht gezogene Mütze, die Schutz vor zu starkem Wind und Wetter bietet.

Oft ist das Reetdach mit dunkelgrünem Moos bewachsen und die Giebelseiten des Daches sind mit zwei Pferdeköpfen versehen ( die „echten“ schauen sich nicht an), sie dienen zur „Geisterabwehr“.

Im Urlaub in Norddeutschland umweltbewusst leben

Unter einem Original- Reetdach stellt sich ein tolles Lebensgefühl ein. “ Reet“ ist das getrocknete Schilfrohr, das an Ufern oder auf sumpfigem Gelände wächst und zum Dachdecken verwendet wird. Es handelt sich um ein natürliches Material aus der Region. Es gibt beim Bau keine langen Transportwege, der nachwachsender Rohstoff Schilf ist nachhaltig und sehr langlebig.

So ein Reetdach ist relativ teuer, kann leicht Feuer fangen und abbrennen. Früher war es das Dach für arme Leute: Der Lehmkaten wurde selbst errichtet, darauf das Dach aus im Winter selbst geschnittenem Reet. Diese Baustoffe aus der näheren Umgebung kosteten fast nichts und wurden eigenhändig mit der Schubkarre herangeschafft. Das Reet musste zugeschnitten und auf den Dachsparren festgeklopft werden. Es spezialisierten sich die Reetdach-Decker, aber das ist inzwischen ein seltener Beruf geworden. Doch das Bewusstsein um den Erhalt alter Handwerkstraditionen ist heutzutage angesagter denn je. Gut erhaltene und liebevoll restaurierte Haubarge auf den Ogen und am Nordseestrand künden davon, diese wertvolle Tradition nicht aussterben zu lassen.

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Die 5 grössten Spielbanken in Deutschlands Norden

nordlichtpost-spielbankDas Spielen gehört zu den Grundbedürfnissen des Menschen und seit es die Menschheit gibt, wird auch gespielt. Dies machen sich bestimmte Unternehmen zu Nutze – Spielbanken und Casionos. Das Angebot deutscher Casinos hat sich in den letzen Jahren um ein Vielfaches erhöht.

Automatencasinos sprießen wie Pilze aus dem Boden und auch Wettbewerber im Netz wie zum Beispiel WinTingo Online Casino bringen das Spielvergnügen über das Netz direkt in Ihr Wohnzimmer. Die Suche nach dem Kick und das Hoffen auf das große Geld verleitet immer Menschen zu einem Besuch ins Spielcasino.

Doch Spielbank ist nicht gleich Casino

Die meisten von uns stellen sich unter Casino eine glitzernde, schimmernde Welt vor mit lachenden, champagnertrinkenden Frauen in Glitzerkleid und Gentlemen im James-Bond-Stil. Tatsächlich sind Casinos jedoch meist kleine dunkle Spielhallen.

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Den Norden Europas fotografisch entdecken

nordlichtpost-daenemarkDuftender Nadelwald, raue Wellen und pfeifender Wind -mal im Hellen, mal im Dunkeln und einmal im Jahr gefeiert als Mittsommer oder bewundert als Polarnacht – das ist der Norden Europas. Eine atemberaubend schöne Flora und Fauna wartet darauf, entdeckt zu werden. Die Tierwelt ist vielschichtig. Mit ihren Geweihen schreiten Rentiere und Elche majestätisch durch die Lande. Welche Hotspots gibt es für eine Fotoreise? Doch welche Fotoausrüstung nehme ich mit?

Dänemark

Das erste Land auf einer Reise in Richtung Norden ist Dänemark. Gelegen zwischen der Ostsee, Nordsee und dem Kattegat bietet es unwahrscheinlich viel Küstenlinie als Fotokulisse. Dazu gibt es 480 Inseln. Nicht alle sind bewohnt. Auf der drittgrößten Insel Fünen lockt das Schloss Sandholt mit seiner malerischen, dörflichen Umgebung, reich an Tümpeln und Seen. Täglich wird das Kopenhagener Rathaus abgelichtet. Ein Erlebnis für Fotograf und Naturliebhaber gleichzeitig sind die Kreideklippen. Etwa auf der Insel Mon ragen sie bis zu 128 Meter au dem Meer und bilden einen unglaublichen Kontrast zu dem blauen Meer.

Finnland

Das Land der Moore, des Waldes und der Seen. Schon die klare Luft riecht nach Freiheit und Abenteuer. Und dennoch ist Finnland urgemütlich. Besuchen Sie Lappland und lassen Sie sich von der Gastfreundschaft und dem einfachen, rauen Leben in den Bann ziehen. Besonders im reiseunfreundlichen Winter entstehen wunderbare Motive, die die Melancholie in ihrer Schönheit nicht besser zeigen könnten.

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